Jour fixe

Die „jours fixes“ finden in der Capella hospitalis, Teutoburger Str. 50
(unmittelbar vor den Städt. Krankenanstalten), jeweils um 20 Uhr, statt.

Das sind die Jour fixe

Neben den Konzerten sind die „jours fixes“ das zweite Standbein der Cooperativa Neue Musik. Es handelt sich dabei um Einführungs- und Diskussionsabende, die von kompetenten Vereinsmitgliedern oder Gästen, darunter auch eigens dazu eingeladene Komponisten, gestaltet werden. Themen können Komponisten, Entwicklungen, Tendenzen, Schulen sowie Phänomene aller Art aus dem Bereich der modernen Musik sein. Interessierte sind herzlich zu den jours fixes eingeladen, auch zum Vortragen eigener Gedanken.
Die Jour fixe begannen schon vor 1989 und haben seitdem mit wenigen Unterbrechungen kontinuierlich statt gefunden.

Aktuelle Jour fixe

Hörabend | Lieblingsstück

Jour fixe Juni 26 – Hörabend | „Lieblingsstücke“ Neue Musik

Die Cooperativa Neue Musik lädt zu ihrem Jour fixe am Montag, den 1.6. 2026 zum Hörabend ein. Lieblingsstücke der Neuen Musik können mitgebracht und gemeinsam genossen, analysiert und diskutiert werden.

Mitglieder und Gäste der CNM sind also eingeladen, Klangbeispiele Neuer Musik vorzustellen. Der Eintritt ist frei, um Spende wird gebeten. 20 Uhr, Capella hospitalis.

Montag, 1. Juni 2026, 20 Uhr
Capella hospitalis, Bielefeld
Teutoburgerstraße 50.

Ligeti

Jour fixe Mai 26 – Angst und Humor

– der Meisterkomponist György Ligeti

Das „verrückte Leben“, dass der ungarische Komponist jüdischer Abstammung nach eigenen Angaben geführt hat, wird in dieser Jour Fixe über György Ligeti skizziert werden. Einige seiner berühmtesten Werke sehr unterschiedlichen Charakters werden in Bild und Ton vorgestellt. Referent: Jörn Buldmann

Eintritt frei, um Spende wird gebeten.
4. 5. 2026
20 Uhr
Capella hospitalis

Gustav. Mahler

Jour fixe April 26 – Gibt es eine jüdische Musik?

Facetten des Antisemitismus in der Neuen Musik
Referent: Jörn Buldmann

In dieser Jour fixe wird es um das „Jüdische“ gehen in der Neuen Musik. Richard Wagners Pamphlet „Über das Judenthum in der Musik“ als ein Ausgangspunkt für den Antisemitismus in der Musikgeschichte, die Frage, ob es so etwas gibt wie „Jüdische Musik“ bis hin zum Antisemitismus, dem exemplarisch Gustav Mahler und Arnold Schönberg in ihren Leben als auch in der Rezeptionsgeschichte ausgesetzt waren, werden die Themen dieses Abends (mit Klangbeispielen) sein. Insbesondere werden Ausschnitte aus dem Essay von Leonard Bernstein „The little Drummerboy“ gezeigt.

Eintritt frei, um Spende wird gebeten.
13.04.2026
20 Uhr
Capella hospitalis